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Flusswanderung am Acheron (Festland) Der Acheron ist einer der bekanntesten Flüsse der griechischen Mythologie. Von unserer Ankerbucht aus erreichen wir den Fluss per Taxi oder Mietwagen nach 30-40 Minuten. Unbedingt!! Sandalen bzw. Schuhe mitnehmen, mit denen man durchs Water waten kann. Die Wagemutigen haben auch Badezeug drunter an... Quelle: www.wikipedia.de: Acheron (griechisch: Fluss des Leidens) ist ein 58 Kilometer langer Fluss in Epiros. Er mündet ins Ionische Meer. Seine antike Mündung ist inzwischen verlandet und bei Ammoudia hat sich das Wasser einen neuen Weg zum Meer gebahnt. Eine Besonderheit des Acheron sind seine so genannten "Quellen", die anders als ihr Name es vermuten lässt, nicht am Ursprung des Flusses, sondern recht nahe seiner Mündung liegen. Es handelt sich hierbei um eiskalte Frischwasserquellen im und entlang des Flussbettes, die für die antiken Griechen direkt der Unterwelt zu entstammen schienen. Heute sind die Quellen des Acheron und die dahinter liegende Schlucht ein beliebtes Ausflugsziel für griechische und ausländische Touristen. In antiker Zeit bildete der Acheron in Höhe der heutigen Ortschaft Mesopotamos einen See, der allerdings inzwischen verlandet ist. An seinem Ufer lag das Totenorakel von Ephyra, in dem die Griechen jener Zeit die Toten aus dem Hades um Rat fragten. |
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| Acheron als Fluß in der griechischen Mythologie In der griechischen Mythologie ist er einer der fünf Flüsse der Unterwelt, in den die anderen, Styx, Kokytos, Phlegethon und Lethe einmünden. Er gilt - neben dem Styx - als Totenfluss, über den Charon mit seiner Fähre die toten Seelen in den Hades gebracht hat. In Platons "Phaidon" begeben sich die Toten, die einen "mittelmäßigen Wandel geführt haben" über den Acheron zu einem See, in dem sie sich reinigen und ihre Verfehlungen abbüßen, bevor sie wiedergeboren werden. Gelegentlich wird Acheron auch als Synonym für den Hades selbst benutzt. Hades (griechisch: Aides/ Haides „der Unsichtbare“ bezeichnet in der griechischen Mythologie den Ort der Toten „die Unterwelt“ und zugleich den Herrscher dieser, den „Gott der Unterwelt“. Mit Hilfe des Fährmannes Charon kann der Fluss Styx bzw. Acheron, der Ober- und Unterwelt voneinander trennt, überquert werden. Weitere, das Totenreich umgebende, Flüsse sind; Kokytos, Pyriphlegethon, der Lethestrom und der vom Acheron gebildete „Acherusische See“. |
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Durch Hermes (als Psychopompos) werden die Toten dem Hades, dem personifizierten Totenreich, bis zur Styx zugeführt. Hier weilen alle Toten als körperlose Schatten. Sie sind in keiner Hölle, obwohl einige dort ewige Strafen erleiden (Sisyphos, Tantalos u.a.). Das trübe Schattenreich Hades (auch Pluto) war also für alle Sterblichen bestimmt, der eigentliche Strafort in der Unterwelt war der Tartaros (daher auch die volksetymologische Umdeutung des Namen Tataren in "Tartaren", für die mongolische Bedrohung des Abendlandes im Mittelalter). Ferner gab es im Hades noch das Elysion, die Insel der Seligen und den Asphodeliengrund. Sehr wenige (nicht einmal Achilleus), die sich im Leben hoch verdient gemacht haben, wohnen in den Gefilden der Glückseligen und wiederum nur ganz wenige, wirklich auserwählte Menschen wurden von den Göttern gelegentlich auf den Olymp erhoben. Der eigentliche Gott der Gegenwelt zur Erde, der Unterwelt, war der Gott Hades - er wurde später auch als die Unterwelt verstanden. Sein Haus steht jedem, der hinein will, offen, dafür. |
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| Nur langsam drangen Vorstellungen des Weiterlebens nach dem Tode ein (vgl. Orphiker). Platon schafft mit der Vorstellung vom Totengericht eine Neukonzeption. Ab dem 6. Jahrhundert v. Chr. erscheint die Sage, dass Hades sich durch Raub der Persephone (alter Name Kore) bemächtigt habe (vgl. Frauenraub), sie aber nach einem Schiedsspruch von Zeus jedes Frühjahr ihrer Mutter Demeter für ein halbes Jahr wieder überlassen müsse. Seit dem hat sich das ganze Wesen des Gottes umgebildet. Aus dem durchaus unfruchtbaren Todesgott wird ein die „Saatfrucht aufnehmender“ und „Getreidesegnender“ Gott, aus Hades wird der Reichtumspender Pluton, der als Attribut das Füllhorn führt. Rituell sucht man in Griechenland dem Tod mit den Kore-Mysterien zu begegnen, in der übrigen griechischen Welt durch dionysisch-orphische Totenpässe. |
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Die vier Flüsse des Hades sind Acheron, Phlegethon, Styx und Kozytus. Den Eingang zum Totenreich bildet eine Kluft, die sich am Ende der Welt am Ufer des Okeanos befindet, im Land der Kimmerier, im Hain Persephones aus Pappeln, Erlen und Weiden. Dort stürzen die schwarzen Fluten der beiden Flüsse Pyriphlegeton und Kokytos in die Tiefe. Der Herrscher |
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| Er wurde mit seinen Geschwistern aus der Gefangenschaft seines Vaters, von seinem Bruder Zeus befreit. Zusammen kämpften sie gegen die Titanen. Ihm half dabei eine unsichtbar machende Tarnkappe (das Symbol seines unsichtbaren Waltens in der Tiefe der Erde), die er von den Kyklopen geschenkt bekam, auch gegen die Giganten stand er dem Bruder bei. Als die Teilung der Welt unter den Brüdern vorgenommen wurde, erhielt er die Unterwelt. Er verlässt sie nur äußerst selten. So beim Raub der Persephone und nach dem Kampf mit Herakles, welcher den Kerberos entführen wollte. Von dem Heros durch einen Pfeil an der Schulter verwundet, eilt er nach dem Olymp, um sich von Paian heilen zu lassen. |
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Die Ehe mit seiner Frau Persephone (Mädchenname Kore „Gottes Tochter“) blieb fruchtlos. Sein Gefolge Zu dem Gefolge des Hades gehören: die Zwillingsbrüder Thanatos „der Tod“ und Hypnos „der Schlaf“; sowie die Erinnyen (lat. Furien) „die Rachegöttinnen“; Charon „der Seelenfährmann“, fährt die Seelen der Abgeschiedenen, die von Hermes zur Unterwelt geleitet wurden, in seinem Nachen über die Flüsse Acheron und Styx. |
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| Der Eingang zur eigentlichen Unterwelt wird bewacht von dem dreiköpfigen, schlangenhaarigen Höllenhund Kerberos, der keinen, der das Totenreich betrat, zurück an das Licht des Tages lässt. In seinem Richteramte stehen Hades die drei Totenrichter Minos, Rhadamanthys und Äakos freudlos auf der Asphodeloswiese zur Seite. Die Seelen der Gerechten werden in die vom Lethestrom „dem Strom des Vergessens“ umflossenen, glückseligen Elysion Gefilden gewiesen. Die Frevler hingegen werden in den Tartaros, den schrecklichen Ort der Verbannung gestoßen, wo sie auf mancherlei Weise für ihre Untaten zu büßen haben. Hekate («Göttin des Nachtzaubers») Seine Vier schwarzen Pferde heißen Aethon, Alastor (auch Abaster genannt), Nykteus und Orphnäus. Quelle: www.wikipedia.de: |
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