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Hallo Andreas ! |
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Skipper Andreas, Joachim, Sylke, Katharina, Inge, Peter, Christiane v.l.n.r
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Törnbericht von Sylke
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| Korfu im September 2008 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| (Peter, Inge, Katharina, Christiane) ....Unser Törn begann mit einer Fahrt um die Ecke.... Am ersten Tag fuhren wir (Christiane, Joachim, Inge, Peter, Katharina, Sylke) mit samt Skipper Andreas auf der Blue Lagoon ein wenig raus zu einer vorgelagerten Insel, um dort noch ein paar wichtige Einweisungen zu erhalten. Achim und einige andere hatten viel Segelerfahrung, und das machte alles etwas sicherer. Fand ich zumindest. Ja, dort hatten wir sie schon gesehen, die dunklen Gewitterwolken, die sich, soweit das Auge blicken konnte, rechter Hand ausbreiteten. Wir hatten den Anker geworfen und doch wurde dieser Platz zunehmend unruhig. Ungemütlich. Unsere Sicherheitseinweisung und dann? |
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Andreas hatte zu dem Dunklen auch was zu sagen, wir wollten ja schließlich doch wissen, wie es weiter geht - "also wir können da hineinseglen, das wäre unsere geplante Richtung, und dort einige Stunden im Sturm und Regen schippern" oder er hätte da noch einen Tipp - wir könnten sozusagen nur um die Ecke fahren. Besser gesagt, um die Landzunge dort drüben. Dort wäre eine sehr geschützte Hotel-Bucht, oben auf dem Hügel dazu ein paar Hotels...und es könnte dort angenehm sein. Angenehmer als hier... Das Wasser wäre so warm, baden wäre auch noch drin. Und die Nacht wäre es vielleicht nicht so unruhig... |
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| Wir hatten nichts dagegen. Denn es wurde schon langsam unfreundlicher, und keiner wollte in eine gefährliche Situation kommen oder in einem Meer aus Blitzen und Regen das neue, nächste Ziel erreichen, nach Stunden voll Nass. Und alles gleich am ersten Tag. Es wurde betont, dass “so was” hier nicht so oft vorkommt, doch hätte es halt einfach schon einige Monate nicht mehr geregnet... | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Auf den angrenzenden Hügeln bogen sich inzwischen mächtig die Palmen, der Abend kam. Wir kochten uns etwas zu essen. Zum Glück hatten wir etwas mehr eingekauft, für diesen Abend war Essen gehen eingeplant gewesen, doch so griffen wir einfach auf unsere Bestände zurück. Die Bucht blieb sehr geschützt, das Wasser wie versprochen sehr warm. Und baden bei Regen war auch schön. Fand ich zumindest. So endete der erste Tag auf See mit einer Wende in Richtung Sicherheit und Schutz vor dem, was noch vom Himmel kommt. Uns blieben klitschnasse Klamotten erspart und eine ungemütliche Zeit. Auch hatten wir einige Boote gesehen, die genau in das Schwarze hineingelenkt hatten. Ich war froh, dass wir alle gemeinsam flexibel waren. Und ich glaube, es hat keinen so groß gestört. Bezahlt für schönes Wetter!? |
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Am kommenden Tag brachen wir auf in Richtung Sivota, griechisches Festland. Von Korfu aus war das nicht allzu weit. Das griechische Land war zu sehen. Andreas konnte noch ein paar Räuber-Stories über Albanien beisteuern, doch da wollten wir ja nicht hin. Und Seeräubern sind wir auch nicht begegnet. |
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| Aufbruchstimmung, der Wind war auch noch da was wollen wir mehr? Wolken verdeckten die Sonne oft. Nicht so ganz sommerlich südländisch, andererseits auch nicht bitterkalt. Es ging schon, Pullover und Regenjacke hatte jeder dabei. Der Wind blähte die Segel. Wir segelten mit Segel und nicht mit Motor. Alle Handgriffe ließen sich von hinten erledigen, so brauchte keiner bei hohem Wellengang auf dem Vorderschiff rumturnen. Ist einfach viel ungefährlicher. So saßen wir dicht an dicht und schauten auf das Festland, was immer näher kam, und auf Korfu, die lange Nadel, die kleiner und kleiner wurde. Andreas hatte den Autopilot eingestellt, und das Schiff hielt die Richtung von alleine. Sehr, sehr praktisch, auch gerade für Zeiten, wenn mehr Zupacken von allen gewünscht wurde. Es brauchte sich keiner ums Steuer stundenlang zu kümmern und diese Zeiten der Action sollten auch noch kommen... | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Später am Tag erreichten wir Sivota. Das Meer war etwas aufgewühlt und nicht so klar wie sonst hier, bemerkte unser Skipper. Wir suchten uns einen Platz zum Ankern, der auch bei Wind und Wetter gut lag und fanden ihn. Das alles war nicht so einfach wegen der Strömung und dem, was vielleicht noch kommt. Doch auch Erfahrung brachte hier ein Ergebnis, bei dem es keine böse Überraschung geben sollte. Wir waren so nicht weit weg vom Ufer und dem kleinen Hafenort. Unsere erste Schlauchboot-Tour sollte zum Essen an Land führen. Alle kamen wir wohlbehalten am Ufer an, alle hatten wir Hunger und freuten uns riesig. Das Essen war bestens und wir hatten einen feinen zweiten Tag auf See mit gutem Wind und weißen Segeln vor uns genossen. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Wieder eine Nacht auf dem Segelschiff verbracht, wieder ein neuer Morgen. An die recht schmalen Betten konnte sich keiner schnell gewöhnen, und doch schliefen wir ein. Dank einiger, besonders fleißiger Küchenfeen gab es alle Tage schmackhaftes, wunderbares Frühstück, und wir hatten so einfach schon mal einen schönen entspannten Start in den neuen Tag. Unsere Runde passte gerade um den Esstisch und alles Nötige hatte Platz. Eine Organisation wie von Geisterhand ließ Frühstück und alles drum rum gut laufen. Zudem hatten zu viele Personen, die alle auf einmal unter Deck helfen wollten, sowieso keinen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Platz und wurden kurzerhand verdrängt. Rumstehen und blöd gucken gab es auch nicht, da sonst die anderen, die was wegräumten, nicht mehr durchkamen. So wurde dann geschaut, was an Deck zu tun war, manchmal gab es auch nichts zu tun, dann wurde der Anker gelichtet und es ging wieder weiter. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| An einer schönen Bucht stoppten wir noch, und es wurde tatsächlich ´ne volle Flasche Schampus auf dem Meeresgrund gefunden... |
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Heute wollten wir nach Paxos, die nächste Insel nach Korfu. Das Wetter war nach wie vor untypisch für die Jahreszeit und die Region. Der heutige Tag brachte uns große Gewitterfronten, die über die See zogen. Sie sahen sehr imposant aus, sie kamen ...und dann waren sie schon wieder vorbei. Ein tolles Schauspiel. Wie in den Gewitterwolken Unruhe herrscht, herrschte diese auch da, wo wir waren. Der Wind wechselte andauernd. Es war schwer zu entscheiden, was mit dem Segel zu tun ist, öfters änderten wir auch deswegen unseren Kurs. Wir hatten ja Zeit. Doch natürlich wollten wir auch noch ankommen, in Lakka. Da der Wind stetig zunahm und die schwarzen Wolkenmassen bedrohlicher wurden, wichen wir ihnen zunehmend aus. Aber kurz vorm Ziel waren wir einfach zu langsam. Die Richtung, die Berge, wo die Bucht von Lakka war, rückte wieder in die Ferne. |
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Hauptsächlich um trocken zu bleiben drehten wir ab. Doch vergebens. Wind war schon da, Regen kam noch hinzu. Ja, es war Sturm. Wir wollten es ja nicht so ganz wahrhaben, doch wir waren jetzt mitten drin. Anne kaute erfolgreich an ihrem Seekaugummi (wie auch die nächsten Tage) und ich wagte mich nicht mehr unter Deck, um eine Regenjacke zu holen, weil es/alles bedenklich schwankte. Das Segel wurde ziemlich weit, aber nicht ganz eingeholt, bei den mehrere Meter hohen Wellen brauchten wir es dringend zur Stabilität. Ich hatte plötzlich das Gefühl, das Leben ist schon sehr endlich und kam mir sehr klein vor mitten in diesem Naturschauspiel, was keines mehr war. Sondern eine ernstere Sache geworden war. Andreas gab uns ruhig Anweisungen, und so glitten wir von einem hohen Wellenkamm zum nächsten in einer Welt, die augenblicksweise nur aus Wasser bestand. Es schüttete aus Kübeln, alles war weiß, Dunst, Gischt und sonst nur ein paar Meter weit Wellen zu sehen... |
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In diesen Minuten kam uns ein anderes Schiff entgegen. Wir waren im Begriff, diesen Tumult zu verlassen, wir hatten besprochen, welche Richtung die sinnvollste wäre, und dieses andere Schiff kam auf uns zu, gerade an uns vorbei und verschwand in einer weißen Wolken-Wasser-Gewitter-Regenwand. Nach einem U-Turn, der für uns alle aufregend war, hatten wir das hinter uns. |
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Es war eine spannende Stunde gewesen, vielleicht auch etwas mehr. Auf jeden Fall ein Zeitraum, in dem die Zeit anders vergeht, und dieser Eindruck brachte erst mal Schweigen an Bord. Wir konnten nun doch wieder auf Paxos zuhalten, und wir erreichten die Insel. Der Ort Lakka lag wunderschön, die Bucht ein Traum, auch hier ein paar mehr Schiffe die es bis hierher heute geschafft hatten. Wir waren auch da. Andere kletterten in ihren Masten herum, um das zu reparieren was kaputtgegangen war. Bei uns war alles in Ordnung. Wir sind einfach angekommen. |
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| Wie üblich machten wir uns mit dem bestens motorisierten Schlauchboot auf zum Hafen. Dort war auch einiges passiert. Der Regen hatte den Ort auch von den Bergen her überschwemmt. Doch wie sollte es anders sein, jetzt wo wir kamen, war vieles wieder geputzt und Andreas Lieblingslokal für Essen und Trinken hatte sich doch entschlossen, auch nach diesem Unwetter heute noch auf zu machen. Nur für uns? | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Doch zuerst gingen wir durch den verwinkelten Ort in ein kleines nettes Lokal, wo wir sogar in die Kochtöpfe gucken durften. Einige taten das, ich war faul und saß einfach nur glücklich am Tisch und wartete auf das, was mir schmecken wird. Wir bestellen gemischte Vorspeisen und anderes und ließen es uns wieder einmal sehr gut gehen. Das was für uns gekocht wurde, war vorzüglich. Alle waren begeistert und auch Andreas freute sich, aß er doch genauso gerne wie wir und ließ es sich ebenso gut gehen. Wir waren froh, dass wir in unserer Runde gut miteinander klar kamen. Unser Skipper ließ auch durchblicken, daß das nicht immer so wäre. Bei uns war es so, sollte auch so bleiben, und ich glaube, alle waren sich dieses Wertes bewusst denn der Raum auf unserem Schiff war doch nicht gerade großzügig oder ein Wald zum Verschwinden... |
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Nächster Tag neue Tour. Wir blieben noch auf Paxos. Es ging nur einen Ort weiter. Dazu mussten wir noch mal kurz auf das große wilde Meer, doch es war keine lange Strecke. Wir erreichten Gaios schnell und waren so in einem schönen langen Hafen, mit unserem Schiff direkt an der Promenade. Hier war es auch sehr entspannt und gemütlich. |
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Ein schöner Ort. Die anderen Touristenmassen hatten den Platz hier vor ein paar Tagen verlassen. War es doch inzwischen Nachsaison. Keine Frage, ich war froh drum. |
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Da wir hier fast alle Schiff an Schiff lagen, hatte wir auch Nachbarn. Interessant, wer da so unterwegs war. Echt sehr gemischt. Von jungen, englisch sprechenden Studenten bis zur Männergruppe neben uns. Gesehen und gesehen werden. Hatte auch sein Reiz... Wir hatten viel Zeit rum zu laufen, nix zu tun. Urlaub. Und doch verging die Zeit. Wir kauften noch ein zum Kochen, denn am nächsten Tag wollten wir grillen. Ja, nicht jeder hatte einen Grill dabei. -Wir schon. Klasse! |
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| Ein neuer Morgen ein neuer Aufbruch. Nach dem Besuch von einer blauen Bucht an der nächsten Insel Antipaxos und etwas Schwimmen ging es weiter. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Dieses Mal wieder Richtung Festland. Zu einem wunderschönen Fleckchen. Heute, das war Wolken und Sonnenschein und großes Tempo. Wir flogen fast über das Meer. Ich glaube, alle waren glücklich. |
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Andreas schöpfte seinen iPod voll aus, er hatte ja zig Songs dabei und drehte die Musik noch etwas lauter. Bestens beschallt, schossen wir mit einer Ladung voll Beatles-Songs über die See. Andreas noch glücklicher mit nem Kaffee in der Hand. |
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| Ich kann schwer beschreiben, wie es war. Mir hat diese Überfahrt besonders gut gefallen. Ein große Portion von Freiheit und Lebensfreude. Natürlich viel zu schnell kamen wir in “der” Bucht an. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Auch die Fahrt dorthin an der Küste entlang war einfach schön. Dann waren wir da. Ja, unser Skipper hatte nicht zu viel versprochen. Wow |
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Ein paar Segler waren ebenfalls da, egal. Klasse. Wir hatten Zeit, der Tag war noch nicht rum. |
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Ein paar Erkundungen mit dem Beiboot, schwimmen, schnorcheln und dann wurde gegrillt. Wir hatten ein klasse Essen und es hat gerade so gereicht. Hat einfach zu gut geschmeckt. Das diese Bootfahrten sehr gut ankommen, hatten wir inzwischen alle entdeckt. Gelassenheit breitete sich aus. Bei manchen hatte sie sicher schon vor ein paar Tagen Einzug gehalten. Ja es war schön hier. |
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Eine Bilderbuch-Nacht, Sternenhimmel inklusive, die tolle Bucht, und doch ging es wieder weiter. Am kommenden Tag hatten wir eine lange Tour vor uns und doch wollte keiner ins Bett. Lange saßen wir da noch im Mondschein... |
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| Es ging wieder Heim. Nach Korfu. Einige Stunden auf See, mal mit Motor, der Wind wollte nicht so wie wir wollten. Und doch auch eine schöne letzte Zeit. Das Meer war ruhiger geworden und wir sonnten uns auf dem Vordeck. Das Wasser glitzerte und Korfu kam näher. |
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Ein paar fliegende Fische flogen über das Wasser. Nach Stunden Fahrt, wir sahen leider keine Delfine mehr wie auf der Tour nach Paxos, fuhren wir vorbei an der Altstadt, um dann unseren Heimathafen zu erreichen. |
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All die Boote, so viele, und unseres nur eins von denen. |
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Bericht Sylke Gande, |
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